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VR-Talentiade und SSV Cup Skiroller-Rennen in Böhringen

Am Sonntag, den 09.07.2023 richtete die Skizunft Römerstein ihr traditionelles Skirollerrennen im Alb-Skistadion Dieter Winkler aus. Das Rennen zählt zur SSV-Cup Serie und der VR-Talentiade und fand bereits zum 16ten mal statt.

Nachdem es im letzten Jahr bei "ziemlich warmen" Temperaturen stattgefunden hat, war es dieses mal eher "bullenheiss".

Glückliche Gesichter nach dem Rennen in Böhringen

Der Wettkampf selbst wurde in der klassischen Technik ausgetragen und der Veranstalter hat dafür die Roller gestellt. Besonders für die noch nicht so geübten ist das manchmal eine ziemliche Herausforderung, die Felix Bergeron gleich beim Einlaufen zum Verhängnis wurde. Er stürzte in einer Abfahrt während der Streckenbesichtigung ziemlich übel und konnte das Rennen dann gar nicht erst antreten.


Für die Kleinsten bis U11 waren dagegen Inliner - mit oder ohne Stöcke - oder sogar eigene Roller erlaubt. Für alle war es das erste Rennen im Sommer und das Ziel war es daher sich an diese Art der Rennen zu gewöhnen.

Hannes Keller macht's ohne Stöcke...
...Mats Keppler mit Stöcken

Hannes war zwar flott unterwegs, fiel aber in einen Grünstreifen und hat daher einer mögliche bessere Platzierung verpasst. Bei Mats war es ähnlich - er war schnell, hat aber kurz vor dem Ziel mit dem Popo den Asphalt touchiert und wichtige Sekunden liegen lassen - sonst wäre er sicher zweiter geworden.

Elia Knöller lief auch ohne Stöcke auf Inlinern und konnte mit seinem sehr guten Rennen zufrieden sein.

Für die Kleinen wie Hannes, Elia und Mats wurde Sport mit Spass und Spiel verbunden indem diverse Hindernisse gemeistert werden mussten. Es galt einen Kreisel zu umrunden, Bälle zu transportieren und in eine Kiste zu werfen, sowie einen Tunnel in geduckter Haltung zu durchqueren.


Lia Keller und Luca Knöller haben beide ihr erstes Rollerrennen absolviert und sich dabei prima geschlagen. Ihre Strecke hatte eine schnelle Abfahrt und einen recht steilen Anstieg, den beide problemlos gemeistert haben. Hanna Reichle hatte wie Felix das Pech bei der Besichtigung zu stürzen. Das war zwar nicht so schlimm wie bei Felix, sie ist dann aber beim Rennen seeehr vorsichtig bergab gefahren.


Bei den "Grossen" lief das alles natürlich sehr viel routinierter ab. Auch wenn die Eine oder der Andere noch gewisse Trainingsrückstände zu beklagen hatte.

Lena Reichle voll konzentriert am Start
Melissa Waidelich dreht ihre Runden total routiniert

Leni und Arne Luz haben schon im Mai dieses Jahr beim Rinken Trailrun in Baiersbronn gezeigt, dass sie fit sind. Auf den Klassik Rollern fehlen ihm noch ein paar Kilometer - sagt Arne...

Leni Luz läuft ein beherztes Rennen
Ihr Bruder Arne ist ihr auf der Spur
Erik rollert zum dritten Mal den Berg hinauf



Erik Bergeron musste drei Runden laufen und dementsprechend drei mal den langen Berg meistern. Aber er ist ein zäher Bursche und hat das prima gemeistert.













Bei den Herren gab es in der Mittagshitze einen harten fight um die Plätze. Dieser ging sensationell knapp an Moritz Waidelich. Sein Bruder Benjamin war auf der anspruchsvollen Strecke lediglich 0,4 Sekunden langsamer.

Moritz stürmt zur Tagesbestzeit

...und bleibt einen Wimpernschlag vor Benjamin

Hier geht's zur Ergebnisliste.

Und hier zu den gesammelten Schnappschüsse.


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